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ARIEL DAWI

ARIEL DAWI


Die farbintensiven Kompositionen Ariel Dawis sind Erinnerungsbilder. Sie nehmen Bezug auf das Innenleben des Künstlers, kehren sein Inneres nach aussen. Gesehenes und Erlebtes werden aus der räumlichen und zeitlichen Distanz heraus mit Pinsel und Acrylfarbe auf die Leinwand gebracht. Hierbei bedient sich Dawi einer Bildsprache, die zwischen Abstraktion und Figuration oszilliert. Seine Gemälde zeigen vornehmlich Figuren im Innen- und Aussenraum oder Landschaften, geographisch meist nicht exakt zu verorten, die bisweilen etwas Träumerisches und Geheimnisvolles ausstrahlen. Aufgrund der kräftigen Farbigkeit entfalten die Werke ihre sinnliche Wirkung. Der Künstler erprobt die Vielfältigkeit der Farbe sowie deren tonalen Abstufungen und macht sie für das Auge des Betrachters erfahrbar.   

Der 1958 in Buenos Aires geborene Ariel Dawi absolvierte seine Studien an der dortigen Escuela de Bellas Artes Manuel Belgrano sowie an der École supérieure des arts décoratifs in Strassburg und an der Escuela de Artes y Oficios in Barcelona. Nach zahlreichen Ausstellungen auf dem südamerikanischen Kontinent sind im Frühjahr 2018 – nach über zehn Jahren – erstmals wieder Werke des in Cuenca, Ecuador, lebenden Künstlers in der Schweiz zu sehen.



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